Wenn Babys schreien

Zu den zehn schrecklichsten Geräuschen, gehören auch schreiende Babys oder ein schreiendes Baby. Da ist es leicht zu glauben das Mütter mit so genannten Schreikindern manchmal überfordert sind. Das schreien der Kleinen kann manchmal sehr schrill und lang anhaltend sein was meiner Meinung nach sehr auf die Psyche einer Mutter schlägt, besonders dann, wenn man nicht genau weiß warum das Kind nun so lautstark kreischt.

Man sagt zwar immer, dass eine Mutter weiß was ihrem Baby fehlt weil sie es am schreien erkennen kann ob es nun Hunger hat, zornig ist oder eben Schmerzen hat. Aber ganz ehrlich, das schreien oder weinen eines Babys kann man nur dann gut unterscheiden, wenn es nicht von Geburt an ständig schreit. Die Schreikinder lassen einem nämlich nur selten zur Ruhe kommen, da hilft kein bobbeln, im Auto umher fahren, Flasche geben oder einen Schnuller in den Mund schieben. Aber auf keinen Fall sollte man trotzdem die Nerven verlieren, das ist wahrscheinlich leichter gesagt als getan. Helfen kann in dem Fall vielleicht mal aus dem Zimmer zu gehen, bis zehn zählen und tief durchatmen. Ein Baby auf Grund des Schreiens aber zu schütteln und zu rütteln, kann ganz schlimme Folgen für das Kind haben. Beim schütteln des Kindes können Blutgefäße und Nervenbahnen im seinem Hirn reißen und es kann zu Hirnblutungen oder Hirnverletzungen kommen. Bleibende Schäden können dadurch entstehen wie Seh- Hör- und Sprachstörungen und in manchen Fällen auch zum Tod des Babys führen.

Egal wie anstrengend es auch ist mit einem schreienden Baby, es gibt immer die Möglichkeit kurz durch zu atmen oder einen Moment den Raum zu verlassen um Luft zu holen, damit man seine Nerven im Griff behält.

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