Jugendliche im Internet
Es gibt wohl kaum noch einen Haushalt ohne einen PC. Die meisten davon haben mittlerweile auch einen Internetzugang an dem sich die Kinder meist noch besser auskennen als die Erwachsenen. Kinder und Jugendliche sitzen oft stundenlang vor dem Bildschirm ohne das sich jemand von den Eltern daran stört, warum auch? Die Kids machen ja nichts schlimmes, Computer Spiele zocken, kostenlose Grußkarten versenden, mit Freunden oder Freundinnen über ICQ plaudern oder Ähnliches. Doch Eltern sollten auf keinen Fall den Durchblick verlieren, mit was oder wem die Teenies sich im Netz beschäftigen.
In einer Studie von Thomas Bliesner am Institut für Psychologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wurde sich mit 1300 Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren befasst, die regelmäßig im Internet chatten. Dabei stellte sich heraus, dass viele Jugendliche ihren Eltern nichts über negative Erfahrungen im Netz berichten. Das so genannte Cybermobbing belastet die Kids mehr als man sich vorstellen kann. Das muss nicht bei jedem Kind der Fall sein, trotzdem ist der Bericht in dem Blog von arbeitsblaetter.stangl-taller.at fast schon erschreckend und beweist, das Eltern ihren Kindern mehr Einweisungen in das Internet geben sollten und vor allem über eventuelle Mobbingattacken sprechen sollten.
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